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Mit dem evangelischen Dekanat Nassauer Land romantische Spuren von Schöpfung und Schifffahrt erleben

Romanticum in Koblenz ist Exkursionsziel

R. Skähr-ZöllerLitfasssäule mit alten Rheinfahrt-Plakaten

Das „Romanticum“ in Koblenz ist Ziel einer Exkursion, zu der das evangelische Dekanat Nassauer Land am Donnerstag, 30. November einlädt.

RHEIN-LAHN. (17. November 2023) Das „Romanticum“ in Koblenz ist Ziel einer Exkursion, zu der das evangelische Dekanat Nassauer Land am Donnerstag, 30. November einlädt. Die Ausstellung macht die Spuren der Rheinromantik, die Schönheit der Landschaft, das Leben im Mittelrheintal, die Besonderheiten des Rheins und der Rheinschifffahrt erlebbar und lässt die Faszination von Malern, Schriftstellern und Poeten lebendig werden, die den Rhein und ihre Zeit beschrieben haben.

Das Erlebnismuseum mitten in der Rhein-Mosel-Stadt wird Ende des Jahres seine Pforten schließen. „Deshalb wollen wir es jetzt noch einmal besuchen“, sagt Ralf Skähr-Zöller von der Projektstelle des Dekanats für innovative Arbeit mit jüngeren Seniorinnen und Senioren, der den Nachmittag leitet. An Bord eines virtuellen Schiffes können die Teilnehmenden zehn eigenständige und unterschiedliche Ausstellungsbereiche mit 70 interaktiven Stationen erkunden. „Hier heißt es anfassen und mitmachen statt nur gucken“, so Skähr-Zöller.

Nach dem Besuch des Romanticums gibt es Gelegenheit, den Koblenzer Weihnachtsmarkt zu besuchen und gemeinsam Kaffee zu trinken.

Die Anreise muss selbst organisiert werden. Treffpunkt ist um 15 Uhr das Forum Confluentes am Zentralplatz 1. Der Eintritt kostet 7 Euro (ermäßigt 5 Euro). Mehr Informationen und Anmeldung per E-Mail an ralf.skaehr-zoeller@ekhn.de oder telefonisch unter 0176-40746639.

Dieser Artikel wurde automatisch von einer Website der regionalen Öffentlichkeitsarbeit der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau übernommen. Verantwortlich im Sinne des Presserechts ist der Autor/die Autorin dieses Artikels.

Tu, was zu tun kannst.
Und dann ist gut, denn mehr geht nicht.
Alles weitere kann ich in die Hände Gottes legen
und darauf vertrauen, dass er es wohl gut mit mir meint.
(Carsten Tag zu Prediger 9,10)

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